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Stagnation 2007 – Pittermännsche legt 10 Prozent zu –
Hoffnung auf Fußball und Sommer
 
REISSDORF KÖLSCH hat sich auch im schwierigen Braujahr 2007 gut auf dem Kölsch Markt behauptet und ist weiterhin unangefochten die bierige Nr.1 rund um den Dom. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als rosig: viel Regen im Juli und August, keine Außengastronomie, keine Fußball-WM – da gab’s auch für den Kölsch-Absatz ein Minus. Während Kölsch aber nur unter die Dusche stand, gingen große Pils-Marken regelrecht baden. Reissdorf-Chef Michael von Rieff: „Dem Biermarkt generell und auch unserer Nische in Köln stehen weiter schwierige Zeiten bevor. Das Verbraucherverhalten ändert sich ständig.“ REISSDORF KÖLSCH erreichte einen Gesamtausstoß von 638.000 hl, was in etwa dem Ergebnis des Vor -WM-Jahres 2005 entspricht. Viel Grund zur Freude hatte Reissdorf mit dem kleinen (neuen) 10-Liter-Fass: Das Pittermännsche legte stolze zehn Prozent zu. Zu den Aussichten für das laufende Jahr sagte Michael von Rieff jüngst in der Getränke Zeitung: „Wir müssen positive Kraft aus der negativen Erfahrung des Vorjahres sammeln.“ Eine Hoffnung gilt dabei wiederum dem Fußball, gilt der EM in Österreich und der Schweiz. Wenn das Wetter und Löws Kicker mitspielen, könnte es (wieder) einen heißen Bier-Sommer geben. Schau’n mer mal...
Viel Grund zur Freude hatte Reissdorf mit dem kleinen 10-Liter-Fass