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„Gelungen!“ Oder: „Prima Stimmung hier!“ Oder: „Do simma dobei!“

Die Meinung der Kölner war ziemlich eindeutig: Der längste Desch im Severinsviertel ist mit neuem Konzept und frischen Ideen wieder voll durchgestartet. Der Kölner Stadt-Anzeiger bilanzierte: Die „Mutter aller Kölner Straßenfeste“ hatte einen guten Neustart! Beseelt vom FC Derbysieg in Leverkusen und bei ordentlichem Wetter hatten Tausende Spaß an der Freud‘ und drängten sich durch die Südstadt. Der Wirt im Alten (REISSDORF-)Brauhaus auf der Severinstraße, Joachim Weesbach, meinte: „Hier wird die Nacht zum Tag, viel geschlafen habe ich nicht!“ Vieles klappte schon bestens: Der Einzelhandel des Veedels machte gute Geschäfte, auch wenn leichte Kritik an diversen Ramschanbietern – von der Umhängetasche bis zum Staubsauger – laut wurde: „Wat soll dat?“ Am Ende aber setzte sich (wie immer in Köln) der „Feier-Sinn“ durch: der REISSDORF-Bus war dabei der beliebteste Treffpunkt überhaupt. Man kann’s verstehen ...
Auch am Alten Brauhaus wurde kräftig gefeiert

REISSDORF KÖLSCH war kühl begehrt