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Starke Pappkameraden: Bierdeckel sind nützlich und
durch die Zeiten begehrte Sammlerobjekte.


Die PRIVAT-BRAUEREI REISSDORF wechselt in regelmäßigen Abständen die Motive auf den Bierdeckeln aus – zur Freude der großen Sammlergemeinde. Das Wort „Bierdeckel“ ist eigentlich Unsinn, denn man deckelt sein Bier ja nicht. Man will es doch genießen. Draußen, im Biergarten, ist das oft anders, wenn auch Mücken, Fliegen, Ameisen, Bienen und anderes Kleingetier Durst auf Bier erkennen lassen und ihre gefürchteten Bier-Attacken fliegen. Gut dran ist jetzt der, der sein Glas mit einem Deckel verschließen kann. Ursprünglich waren Bierfilze oder auch Bierteller aus Porzellan gebräuchlich, bevor Ende des 19. Jahrhunderts eine Druckerei aus Magdeburg die ersten Bierglasuntersetzer aus Pappe auf den Markt warf.

Einen Deckel machen: Dann wird die Pappe zur Rechnung ...
Bierdeckel sind nützlich. Sie saugen Feuchtigkeit auf und schützen die Tischoberfläche. Sie sind Werbeträger und oft genug auch Rechnung, wenn der Gast einen Deckel macht und der Wirt den Verzehr mit Strichen und Zahlen notiert. Man sollte, versprachen vollmundig Politiker, auf einem Bierdeckel seine Steuererklärung auflisten können. Die Post befördert adressierte und frankierte Bierdeckel wie große Briefe. Und mit eckigen Deckeln kann man prima Häuser und Türme bauen.
Die Kameraden aus Pappe sind in jeder Kneipe zu Hause und the drinkers best friend... - prost!

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