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Josef Metternich und seine Frau Marietta:
40 Jahre REISSDORF KÖLSCH – heute in der Eifel.


40 Jahre Gastwirte und das 40 Jahre mit REISSDORF KÖLSCH – das sind wichtige Stationen im Leben von Marietta und Josef Metternich, die sich selbst als „Wirtsleute aus Leidenschaft“ sehen. Wir treffen die Metternichs in Mechernich, in ihrem Heim im Stadtteil Roggendorf (Kreis Euskirchen) am Rand des Nationalparks Eifel. Schnell wird klar: Die beiden sympathischen Anfangs-Sechziger lieben ihren Beruf mit Herz und Seele, was wohl ein Hauptgrund ist für ihren Erfolg über so viele Jahre. Denn was die Metternichs gastronomisch angepackt haben, klappte nach kurzem Anlauf aus dem Eff-Eff. Das war 1974 so, als sie am Heimatort den damaligen Eifeler Hof (heute Zagreb-Grill) übernahmen. Das setzte sich fort in Köln, wo sie zentral in unmittelbarer Neumarkt-Nähe viele Jahre das Bierlokal „Thiebolds-Eck“ führten.

Promis beim Kölsch
Es folgte die Gaststätte Holzheim in Mechernich, bevor die Metternichs in Schleiden-Gmünd das Bierstübchen auf Vordermann brachten, wo sie sich aktuell um ein wenig Außengastronomie an der viel befahrenen Hauptstraße bemühen. Neben leckerem REISSDORF KÖLSCH gibt’s für den kleinen Hunger ein deftiges Gulasch, Frikadellen, Würstchen und natürlich „ne halve Hahn“, den holländische Besucher auch schon mal „mit Pommes, bitte“ bestellen... In ihren 40 Gastro-Jahren haben die Beiden viel erlebt und auch so manchen Promi beim Kölsch kennengelernt. Die gaben sich vor allem am Neumarkt gerne ein Stelldichein, so der verstorbene Ex-OB Norbert Burger, diverse Fußballer und KEC-Eishockey-Cracks, darunter Peppi Heiß und Rainer Philipp. Stolz zeigt mir Josef Metternich die persönlich gewidmeten Autogrammkarten: „Dat sin klasse Jungs!“

Ärger ums Rauchverbot
Josef Metternich, der sich nach einer schweren Erkrankung nicht unter kriegen lässt, will noch ein paar Jahre weitermachen, „solang‘ et eben jeht“, meint er und ärgert sich über das strenge Nichtrauchergesetz, das für Kneipen in NRW gilt. Er sagt, er habe dadurch satte 30 Prozent weniger Umsatz in der Kasse und dass die Politik doch bitte die Wirte nicht derart bevormunden solle. Er selbst trinkt übrigens im Job „nie auch nur einen Tropfen Alkohol“ und ist trotzdem lachend bei der Sache. Privat, wenn Freunde zu Besuch kommen, gönnt er sich schon mal ein Kölsch, „ein REISSDORF, wat suns...?“

In 40 Gastro-Jahren haben die Metternichs viel erlebt..