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Die Kneipe „De Kök“ ist Reissdorfs erfolgreiches Fassbier-Nordlicht
 
Kölsche Karnevalsflüchtlinge – die soll es tatsächlich geben!! – gehen an den tollen Tagen gerne auf Sylt vor Anker. Die Insel ist dann fest in rheinischer Hand.
Was tun die Gäste? Sie schlafen aus, genießen Watt und Nordsee, lassen sich in der vielfältigen Top-Gastronomie der Insel verwöhnen und steuern irgendwann, spätestens Weiberfastnacht, die Haupt-, also die Friedrichstraße in Westerland an. In der schmalen, aber launigen Kneipe „De Kök“ wird dann bei einem zünftigen Reissdorf Kölsch Karneval gefeiert: Dreimal Sylt alaaf! In der Bierschwemme, die sich als schmaler Schlauch präsentiert, ist aber auch sonst, an den anderen 360 Tagen, immer was los. Wirt Karl-Heinz Hoffmann freut sich: „Wir sind Deutschlands nördlichste Reissdorf-Kneipe beim Fassbier.“

Seit 35 Jahren ist „De Kök“ in Westerland eine Institution – bei Rheinländern sowieso, aber auch bei allen, für die auch im Urlaub ein Kölsch die Erfüllung der durstigen Sehnsucht ist. Insgesamt fließen drei NRW-Biere vom Hahn. Warum das so ist? Jupp, der Ex-Besitzer, kam einst aus Aachen auf die Insel und eröffnete den Bier-Schlauch. Zu essen gibt’s nichts, anders als der Name der Kneipe vermuten lässt. Aber direkt nebenan hilft da der Hamburger-Brater mit dem goldenen „M“ weiter.

Ne halve Hahn trifft Bifteki
Das Rodder Eck in Brühl: Griechisch-kölsche Gastfreundschaft

Die Küche kommt griechisch, kölsch und gut bürgerlich auf die Teller, ein europäischer Mix: Bifteki und Jägerschnitzel, Zander, Lamm und Bestes vom Rind. Und auf der Getränkekarte darf neben Reissdorf Kölsch natürlich auch der Ouzo nicht fehlen – jammas!
Die sprichwörtliche griechische Gastfreundschaft, angereichert um rheinische Weltoffenheit, hier in Brühl im Rodder Eck am Rodder Weg ist sie jeden Tag wieder zu Hause. Sagen die Gäste, die wir am Rodder Weg auf ein Reissdorf Kölsch treffen. „Der Harry und der Tasso, die können es eben.“ Abends gäbe es keinen Platz in der picobello gestylten Gaststube mit viel Holz und nettem Zierwerk. Raucher müssen auch hier draußen bleiben, genießen ihren Glimmstengel aber im beheizten und seitlich verglasten Zelt mit Tischen und Stühlen.
Harry und Tasso heißen mit Familiennamen Charissidis, sind echte Brühler Jungs mit familiären Wurzeln im griechischen Makedonien. Seit drei Jahren führen die Zwillingsbrüder das Rodder Eck, sind in Brühl längst eine Gastro-Instanz und haben viele Stammgäste, die fast täglich kommen. Mittags auf zwei Kölsch, abends zum Essen, zum Tratschen und auf ’nen Deckel. „Hallo Jupp, Tach Pitter, wie isset?“: Gastgeber Harry begrüßt die meisten seiner Gäste mit dem Vornamen. Man kennt sich, man mag sich, man tauscht sich aus und freut sich gemeinsam über Kölner Fußball-Siege. So muss Gastronomie sein!
www.roddereck.net
Ein leckeres Kölsch verspricht Wirt Karl-Heinz Hoffmann seinen Gästen in Reissdorfs nördlichster Fassbier-Kneipe in Westerland.


Gastgeber Harry Charissidis lebt seine kleine Gaststätte an der Ecke – die Gäste danken es ihm.