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Modern trifft Tradition: Das „Wilkens 1835“ in Kerpen ist ein gutes Beispiel für einen gelungenen Umbau
 
Alles hat seine Zeit
Und wer sich nicht bewegt, hat schon verloren. Das „Haus Wilkens“ in Kerpen-Sindorf hat sich bewegt. Aus der gutbürgerlichen Gastronomie mit Kegelbahn vor den Toren Kölns ist innerhalb weniger Jahre das „Wilkens anno 1835“ geworden. Ein Place to be im westlichen Kölner Umfeld – und nur 30 Minuten mit der S-Bahn vom Dom, von Deutz und der Messe entfernt.
Hinter dem Namen verbirgt sich eine moderne Gast-Location mit langer Tradition, bei der 2014 mit dem zeitgemäßen und äußerst gelungenen Umbau mehr oder weniger kein Stein auf dem anderen blieb. Nur eines ist geblieben: Reissdorf Kölsch läuft weiter vom Hahn – wie eh und je. „Mein Uropa war der erste Fassbierkunde von Reissdorf außerhalb der Kölner Stadtgrenzen“, hat Inhaber Reiner Wilkens (42) im Geschichtsbuch geblättert.

Gastronomisches Multitalent
Das „Wilkens anno 1835“ ist ein gastronomisches Multitalent, das einfach Spaß macht und viel Wert auf Design, auf die viel gepriesene Liebe zum stimmigen Detail sowie auf edle Accessoires legt. Hier waren Menschen mit gutem Geschmack am Werk. Und so präsentiert sich das neue „Wilkens“, gegründet vor 180 Jahren, im Detail:

* Ein Vier-Sterne-Komforthotel mit 22 top eingerichteten Zimmern.

* Ein Restaurant mit stilvollem Ambiente, in dem sich der Gast immer, wenn er Lust dazu hat, sein persönliches Wunschmenü zusammenstellen kann.

* Ein stylischer Gastroraum namens „Gastwerk“, ein moderner Hotspot anstelle der alten Kegelbahn, in dem viel hochwertiges Holz atmet und nackter Stahl auf Hochglanz poliert ist. Hier bieten in entspannter Bistroatmosphäre bis zu 12 Köche eine kreative Regional-Küche, die auch schmackhafte Einflüsse exotischer Genüsse betont.
Im Gastwerk wird auch gerne mal ein gutes Glas Wein probiert. Das man gerne auch open air, auf der bedachten Terrasse, genießen kann.
Die Schänke, wo wie eh und je Reissdorf Kölsch im Mittelpunkt steht, ist die traditionelle Theke Nr. 1 in der Kolpingstadt Kerpen, die unweit des „Wilkens 1835“ auch Standort der bekannten Kartbahn von Michael Schumacher ist. Alle möglichen Feiern, Tagungen und Kongresse (bis zu 130 Personen) runden das Wilkens-Business ab. Als Caterer kann der Hausherr und sein Team bis zu 5.000 bewirten – ein Geschäft, das boomt.


Kerpen ist bestens an Köln angebunden
Wilkens selbst ist Restaurantfachmann, hat bei Sternekoch Dieter Müller in Schloss Lerbach (Bergisch Gladbach) gelernt und war anschließend u.a. in großen Hotels wie Marriott und Dorint tätig. Die Verantwortung, die er jetzt im Hause seiner Familie übernommen hat, ist für ihn Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Er steht ständig unter Strom, sein Handy nicht still. Seine professionelle Handschrift ist überall spürbar – so sind z.B. die gastronomischen Mitarbeiter optimal geschult. „Können wir nicht“, gibt es im „Wilkens“ nicht. Reiner Wilkens, der in Köln auch noch das Reissdorf-Brauhaus am Kleinen Griechenmarkt betreibt, ist sich sicher: „Wir sind im Heute modern und für die Zukunft bestens aufgestellt.“
www.wilkens1835.de

Nächste Events
24. Juli – Sunny Sunday Brunch (ab 9.30 Uhr)
25. August – I-Dötzchen-Buffet zur Einschulung (ab 12 Uhr)
27. August – Grillen und Chillen (ab 17 Uhr)

Reiner Wilkens führt mit seinen Gastro- Ideen den Familienbetrieb in Kerpen in die Zukunft, seine Schwester Anna unterstützt ihn u.a. im Marketing.

Reissdorf Kölsch und das Wilkens 1835 sind Partner, die eine gemeinsame Sprache sprechen


Das Gastwerk ist Lounge, Kneipe und Bistro zugleich