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Reissdorf Kölsch wird von Menschen gebraut, die in modernen Arbeitsabläufen ste­hen und/oder sich der neuesten Technik bedienen. Wir stellen Ihnen diese Menschen ebenso vor wie wir einen Blick hinter die Kulissen, auf die Brauereitechnik und in Vertrieb und Verwaltung der größten Kölsch-Brauerei werfen.Heute: Robert Schmitt

Gestatten: Schmitt. Robert Schmitt.
Und Schmitt mit zwei ‚t‘“. Der Mann, der sich so vorstellt, hat in der Brauerei mit inhaltsschweren Dingen zu tun. Seine Aufgabe als Vorarbeiter in der Abteilung „Fassabfüllung“ ist es nämlich, die rationelle und einwandfreie Abfüllung von frischem Reissdorf Kölsch in die verschiedenen Fassgrößen zu beaufsichtigen. Die Abfüllanlage läuft automatisch, aber so ab und an muss doch der Mensch eingreifen, um zum Beispiel bestimmte Verbrauchsmaterialien zu wechseln. Darüber muss exakt Buch geführt werden und jeder Füllvorgang ist erst perfekt, wenn der Abfüllbericht geschrieben ist.
Robert Schmitt (61) stammt aus Weißen­thurm am Rhein im Kreis Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz) und hat in der dortigen Nette Brauerei Brauer und Mälzer gelernt. Später wechselte er in die Germania Brauerei Hersel und kam am 1. August 1990 zur Privat-Brauerei Reissdorf. Zunächst war er als Mitarbeiter in der Flaschenabfüllung tätig, bevor er, zwei Abfüllstraßen weiter, zu den Fässern wechselte.
Der Rheinländer ist verheiratet und hat mit seiner Frau zusammen vier Kinder. Die Familie lebt in Bornheim, wo er auch seinen Hobbies nachgeht. Er kann stundenlang am PC sitzen und Fotos bearbeiten oder Filme schneiden. Hin und wieder „spiele ich auch mal ein PC-Spiel“, gibt er zu und verrät noch, dass er auch begeisterter Fahrradfahrer ist.